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Art February ART

Februar-Ausgabe "ART Magazin" 2018:
Starter: Die neuen Künstler
Jan-Hendrik Pelz


"ART Magazin" February 2018
Starters: The New Artists:
Jan-Hendrik Pelz






Jan-Hendrik Pelz Kempten

Jan-Hendrik Pelz
"Retrospektive 2"
Einzelausstellung


21. September - 21. Oktober 2018

Kunsthalle Kempten

Memminger Strasse 5
87439 Kempten






Jan-Hendrik Pelz "FAKE"

Tagung "FAKE"
Ludwig-Maximilian-Universität München
Special Guest: Jan-Hendrik Pelz

Vortrag

24.01.19; 20:30 UHR


2014 entdeckten Nachfahren des Malers Jan Hendrik Pelz (1884-1984) auf einem Dachboden ein großes Konvolut verschollen geglaubter Werke des Künstlers. Die Zeichnungen und Gemälde wurden anschließend in verschiedenen Ausstellungen präsentiert und im großen Umfang von der Presse besprochen. 2018 zweifelten zwei Tageszeitungen schließlich die Echtheit des Kunstfunds an. Der Vortrag an der Ludwig-Maximilian-Universität München gibt Auskunft über die Entdeckungsgeschichte der Kunstwerke und dem damit verbundenen Medienecho.




Jan-Hendrik Pelz 1

Jan-Hendrik Pelz 2

Ausstellung „Magie und Ritual“


Museum Villa Rot





4.11.2018 – 10.02.2019

Jan-Hendrik Pelz & Johanna Mangold
mit Jonathan Meese

„Zaubertrank“, Videoinstallation, 2016-2018

https://www.villa-rot.de/de/magie/



In unserer aktuellen westlichen Gesellschaft, die nach Rationalität, Ökonomie und Pragmatismus strebt, erfährt die Magie ein neues Interesse. Denn beim Versagen von standardisierten Lösungen werden häufig Antworten im Übernatürlichen gesucht. Dies zeigt sich nicht nur in der steigenden Popularität von Esoterik und alternativen (Heil-)Methoden, sondern auch an einem wachsenden Interesse seitens der Wissenschaft und der Kunst für das Thema.
Der Begriff Magie bezeichnet Handlungen und Verhaltensweisen, die darauf ausgerichtet sind, Kontakt zu einem nicht sichtbaren Raum außerhalb unserer alltäglichen Wirklichkeit aufzunehmen. Der Wunsch, die dort vermuteten Kräfte nutzbar zu machen, ist tief im Menschen verwurzelt. Dabei haben jede Zeit und jede Kultur eigene Vorstellungen des Magischen entwickelt, welche wiederum die jeweiligen Ängste, Sorgen und Hoffnungen widerspiegeln.
Mit Werken von 19 Künstlerinnen, Künstlern und Künstlerpaaren aus neun Nationen spürt die Ausstellung der Faszination für magische Handlungen und Praktiken aus heutiger Perspektive nach. Anders als in früheren Zeiten steht dabei weder die Abwehr von Unheil noch die Hellseherei im Fokus. Vielmehr sind Selbstoptimierung und Heilung sowie der Rückblick auf vergangene Traditionen wiederkehrende Themen in den Arbeiten. Eine zentrale Position nimmt hierbei das Ritual ein. In oft gemeinschaftlich durchgeführten magischen Gesten und Choreografien, zumeist unter Verwendung spezieller Objekte und Kultgegenstände, zeigt sich ein zeitgenössisches Interesse am physischen Erleben in einer zunehmend digitalen Welt.


Mit Werken von: Maria José Arjona / Roger Aupperle / Anna und Bernhard Blume / Böhler & Orendt + Felix Burger / Marjolijn Dijkman / Brad Downey / Lili Fischer / Mathilde ter Heijne / Andriy Hir / Bianca Patricia Isensee / Jürgen Klauke / Hartmut Landauer / Nikolai Nekh / Antonio Paucar / Jan Hendrik Pelz & Johanna Mangold mit Jonathan Meese / Gabriela Oberkofler / Helga Schmidhuber / Jeremy Shaw / Maria Volokhova




Jan-Hendrik Pelz 3 Jan-Hendrik Pelz 4


VEHEMENT!


Museum Villa Merkel
Ausstellung der Meisterschüler/-innen des Weißenhof-Programms der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

14. – 25. November 2018

www.villa-merkel.de

Havin Al-Sindy, Ferhat Ayne, Anna-Elisabeth Frick, Claudia Gienger, Shana Levy, Jan-Hendrik Pelz und Hiroki Tsukiyama

VEHEMENT beweisen die Meisterschüler und Meisterschülerinnen des Jahrgangs 2018 als Künstler und Künstlerinnen eine gesellschaftliche Relevanz und beziehen klare künstlerische Positionen.
VEHEMENT ist die leidenschaftliche Antwort junger Menschen auf Prozesse des Denkens, Wollens und Beurteilens vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kulturen, Erinnerungen, Konflikte und Realitäten. Nicht nur die Frage nach "Wer sind wir?", sondern das "Wie sind wir?", machen die künstlerischen Haltungen zur Maxime.
Produktive Kräfte werden in den Präsentationen von Havin Al-Sindy, Ferhat Ayne, Anna-Elisabeth Frick, Claudia Gienger, Shana Levy, Jan-Hendrik Pelz und Hiroki Tsukiyama spürbar.






ACADEMIAE ART BIENNALE


Festung Franzensfeste
Brennerstr.,
39045 Franzensfeste (BZ)
Südtirol – Italien

Curated by Christian Jankowski

von 06.07.2018 bis 31.10.2018

Jan-Hendrik Pelz takes place with the artwork "Second Location", realized in Athens (Greece) and Franzensfeste (Italy).

"This Exhibition has given voice to the young artists from all over Europe. They united their thoughts in an exceptionally evocative place, that has become, in the occasion of Academiae, an artistic platform of powerful cultural and social content. A project that has given life to an international youth event of high energy, confirming the vocation towards building bridges between cultures and populations." Patrizia Spadafora

http://www.academiae.it/



Academia Art Jan-Hendrik Pelz





Jan-Hendrik Pelz, Theo Dietz and Min Bark perform "Horst & Maria"
at 15th Istanbul Biennale.


Istanbul_1 Istanbul_2

20. ART SHOPPING

Art Shopping Paris

Jan-Hendrik Pelz presents his new painting series at International Salon D´ Art Contemporain

Carrousel du Louvre, Paris

20-22 OCTOBER 2017
VERNISSAGE: 20 OCTOBER 2017 at 19:00
Carrousel du Louvre 99, Rue Rivoli, 75001 Paris, France

tube Station : Palais Royal - Musée du Louvre (ligne 1)

http://www.artshopping-expo.com/




6. Sinopale, International Art Biennial

Sinopale

Sinop, Turkey

1th August – 17th September 2017

Jan-Hendrik Pelz takes part with the video artwork "Lecture" (2017)

Sinopale

Affirming the periphery, Sinopale brings international contemporary art to the city of Sinop by the Black Sea in Northern Turkey. Sinopale is a biennial event – investigating various forms of resistance and adaptation of local movements and initiatives from civil society, ecological activism and nongovernmental politics. The summer of 2017 will align artistic processes of sharing, commonality and difference. The artists will be working in situ. A horizontal collaborative structure will bring the invited artists together with the citizens of Sinop to create spaces for aesthetic, social and political practice.


Eröffnung der Ausstellung: 19. August 2017 / Finissage-Wochenende 16./17. September 2017

Im Sommer 2017 kommen zum sechsten Mal internationale zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen ins türkische Sinop am Schwarzen Meer. Die dort stattfindende Sinopale ist eine junge Biennale, die internationale und lokal verortete Künstler, Künstlerinnen und Künstlergruppen dazu einlädt, ortsspezifische Werke in einem Austausch mit den Bürgern der Region zu entwickeln. Prozesse der Teilhabe, der Solidarität und der Differenzierung werden den Sommer in Sinop prägen. Parallel zu den Werkpräsentationen finden mannigfaltige Formate statt, von Workshops über Diskussionsforen zu investigativen Aktionen, mit Kommunikationsorten vom Teegarten über die Volksküche bis zur Agora.
Transposition ist das Leitthema der Sinopale 6. Die Transposition impliziert den Tausch, den Wechsel, die Übertragung ebenso wie die Verschlüsselung. Sie erlaubt das Spiel mit dem Zwischenraum, eröffnet einen Denk- und Handlungsraum sowie ein Feld der Imagination. Bezugspunkt ist die universal ausgerichtete Wunderkammer. Sie Ist von transdisziplinärer und forschender Neugierde geprägt. Auf diese Weise wird die Verknüpfung der Interessen von Künstlern, Handwerkern, Händlern, Liebhabern seltener Stücke, von internationalen und lokalen Akteuren wird wirksam.
Folgerichtig wird die Sinopale 6 in die rohen Gebäude einer ehemaligen Glas- wie einer Eisfabrik einziehen. Sie wird ihr Büro und den zentralen Versammlungsort in der Markthalle zwischen Gemüsestand, Metzger und Fahrradladen aufschlagen. Exponate nisten sich ein zwischen den Büchern der Rıza Nur Bibliothek, einer der größten kommunalen Bibliotheken der Türkei.

Das Goethe-Institut Istanbul unterstützt die Teilnahme deutscher Künstler und Künstlerinnen.

Sinopale.org





Manifesta




Manifestina 2016

Manifestina initiiert von Maurizio Cattelan

ArtBox Thalwil, 13.06. bis 21.08.2016
Vernissage: So.12.06. ab 17h

Über den Zeitraum der Manifesta 11 initiiert der italienische Künstler Maurizio Cattelan die Manifestina.
Jan-Hendrik Pelz zeigt im Rahmen der Manifestina das performative Projekt "Manifestina March".

Manifestina
Manifestina is a project initiated by Maurizio Cattelan featuring unconventional artistic projects of emerging artists in Zurich during this year’s Manifesta 11 curated by Christian Jankowski. Jan-Hendrik Pelz is one of the artists selected for Manifestina.
Jan-Hendrik Pelz takes part with "Manifestina March".

Performance in public space
ArtBox Thalwil, 13.06. - 21.08.2016
Opening: 12.06.2016, 5 p.m.
Bahnareal Thalwil, Perron 4 + 6
Zurich, Switzerland


Interview mit Jan-Hendrik Pelz





Lichtschleuse

"Lichtschleuse"

Museum Schloss Fachsenfeld


16.09 - 23.10 2016


Stiftung Schloss Fachsenfeld
Am Schloss 1
73434 Aalen-Fachsenfeld

http://www.schloss-fachsenfeld.de/






Pfister
Pfister2
Pfister3
Pfister4
Pfister5






Siehe auch Artikel bei FIRSTSHOWING.NET





Jan-Hendrik Pelz presents his painting series "Favorites" at the Videonale 15. Kunstmuseum Bonn, 27. February - 19. April 2015,
"Videonale Parcours"

VIDEONALE

Videonale, founded in Bonn in 1984, is the international platform for video art and time-based art forms. With VIDEONALE.15 (27/2 – 19/4/2015), the Festival for Contemporary Art will celebrate its 30th anniversary. In addition to presenting established international artists like Dara Birnbaum, Keren Cytter, Gary Hill, Christian Jankowski, Marcel Odenbach and Bill Viola, Videonale particularly focuses on the promotion of aspiring young artists. Initially at home in the Bonn Kunstverein, Videonale has been using the splendid rooms of the Bonn Kunstmuseum since 2005. A comprehensive festival programme offers an extensive insight into current artistic practice, but also into current discussions of video art and developments on the art market. Numerous events and exhibition projects will enliven both the Kunstmuseum and the City of Bonn during the festival.


Jan-Hendrik Pelz präsentiert die Malerie-Serie "Favorites" bei der Videonale 15.
Kunstmuseum Bonn, 27. Februar - 19. April 2015, "Videonale Parcours"
VIDEONALE E.V.

Auf www.videonale.org anzeigen

VIDEONALE

Die Videonale, 1984 in Bonn gegründet, ist die internationale Plattform für Videokunst und zeitbasierte Kunstformen. Mit der VIDEONALE.15 (27.2.- 19.4.2015) begeht das Festival For Contemporary Video Art ihr 30-jähriges Jubiläum. Neben der Präsentation bereits international etablierter Künstler wie Dara Birnbaum, Keren Cytter, Gary Hill, Christian Jankowski, Marcel Odenbach und Bill Viola legt die Videonale einen besonderen Fokus auf die Förderung junger aufstrebender Künstler. Zunächst im Bonner Kunstverein beheimatet, nutzt die Videonale seit 2005 die repräsentativen Räumlichkeiten des Kunstmuseum Bonn. Ein umfangreiches Festivalprogramm gibt einen umfassenden Einblick sowohl in die zeitgenössische künstlerische Praxis als auch in aktuelle Debatten der Videokunst und die Entwicklungen am Kunstmarkt. Zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungsprojekte beleben während der Ausstellungszeit das Kunstmuseum als auch die Stadt Bonn.



Videonale
 








Jungkunst 2015 Winterthur